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  1. Albumcheck | Meroe: Sick Society

    Der harte Rock der Achtziger ist die erste Assoziation zu dem, was die vier Münchener meinem Hörzentrum präsentieren. Das muss man sich erstmal trauen, ist doch diese Zeit auch geprägt von geschmacklichen Entgleisungen! Meroe sind jedoch lange genug im Geschäft, um solche zu vermeiden.

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  2. Albumcheck | Umlala: Stand Go Show Shout

    Jerusalem 2009: fünf Sechzehnjährige gründen eine Band namens Umlala. Berlin 2012: Da wohnen sie mittlerweile, nach ein paar Jahren des Herumgurkens in der Weltgeschichte, und präsentieren ihr Album “StandGoShowShout“. Und eins springt sofort ins Ohr: die brenzlige Dauersituation ihrer

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  3. Albumcheck | Mangoo: Neverland

    Das Label Small Stone Records hat wieder Beute gemacht. Diesmal ausgerechnet in Finnland, das eigentlich eher für durchgeknallte oder maligne Musik bekannt mehr ist als für die labeltypische Stoner-Psychedelic-Schiene. Und in wenigen Tagen wird nun das neue Album von Mangoo

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  4. Albumcheck | Dr. Acula: Nation

    Ein promovierter Blutsauger? Scheint so, denn die Musik desselben lässt das Blut gefrieren- auch Vampire mögen Eis. “Long Island Ice-Blood” oder so ähnlich. In der Hoffnung, dass der steifgebangerte Hals noch zur Blutentnahme taugt. Die sechs Musiker von Dr. Acula stammen jedenfalls aus Long

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  5. Albumcheck | KAMI: Another Shore

    Das zweite Album der Indie-Pop-Franzosen steht schon in den Startlöchern. Doch erscheint es erst im Herbst, und damit die Fans nicht gar zu ungeduldig werden, gibt’s seit dem 21. Mai vorab erstmal eine EP. Das ist nett von KAMI. Denn “Another Shore” kann sich hören

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