rossi -
15.01.07 09:25
Die Regierung von George W. Bush wird seit neuestem von einer Gruppe attackiert, die eigentlich als unpolitisch gilt: den Ökonomen. Diese haben einmal ausgerechnet, was die Besetzung des Irak eigentlich für die Volkswirtschaft der USA bedeutet. Das Rechenergebnis dürfte den amerikanischen Steuerzahler nicht gerade erfreuen.
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Hierzu passt folgendes ganz gut: Die New York Times mit einem Artikel von David Leonhardt, in dem er die Kriegskosten im Irak mit 1,2 Billionen Dollar angibt und einmal laut darüber nachdenkt, was mit dem Geld sinnvoll hätte getan werden können. 1,2 Billionen (die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von Trillionen, meinen aber 1.200.000.000.000), sind nämlich ganz schön viel Geld, vor allem wenn man sich in Erinnerung ruft, dass die voraussichtlichen US-Kriegskosten im Irak vom Pentagon ursprünglich einmal mit einem Bruchteil davon geschätzt wurden: Mit 50 Milliarden. What $1.2 Trillion Can Buy - New...