creeper -
02.05.07 20:17
Der Bundestrojaner-Einsatz funktioniert wohl nicht so überzeugend bisher.
In einem Fall sollen Festplatteninhalte von 120 Gigabyte über Wochen hinweg an die Zieladresse des Verfassungsschutzes von einem Trojaner geschickt worden sein. Der betroffene PC-Besitzer, der da online ausgespäht wurde, hat das wohl nach 14 oder 15 Tagen gemerkt, weil er über ausgewertete Systeminformationen mitbekam, dass 120 Megabyte von seinem Rechner aus ins Netz geschickt wurden. Die Rechneranalyse ergab dann, dass ein Trojanisches Pferd Schadsoftware von einem Rechner eines V-Mannes herunter geladen...
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das ist mal ein knaller
jo, falls hier jemand durch zufall ueber den trojaner stolpern sollte, ich wuerde den auch gerne analysieren und wuerde natuerlich auch saemtliche erkenntnisse mit euch teilen!
Die "bösen" auszuspähenden Vögel lachen sich ohnehin über den Bu-Trojaner kaputt! Die schmeißen ihr Mac-Book dann halt in den nächsten Baggersee und verziehn sich mit ihrem 4GigStick zum Kaffeetrinken ins nächste Inet-Café... ganz gemütlich... machen dann zur Not noch nen Proxy-Durchlauf und kontakten weiter.
Aber gut zu wissen, dass man auch als "Normal"bürger Chancen hat!
Na also.
Deswegen gibt es sehr wohl Schutzmöglichkeiten, weil die Dinger wie erwartet alles andere als perfekt programmiert sind.
Ob sich die Sache bestätigt weiß ich nciht aber ich möchte mal auf diesen Beitrag verweisen, der einige grundlegende Schutzmöglichkeiten gegen den BuTr aufzeigt.
Nun ich hoffe einfach das die Virenhersteller und andere Softwarefirmen hier einhacken und Schutzmaßnahmen ergreifen, denn es handelt sich hier einfach um einen Eingriff in die Intimsphäre der Bürger und sowas muss man mit allen Tricks unterbinden.