Yannicke -
10.11.07 21:03
Soetwas habe ich noch nie gesehen! Ein Artikel von stern.de hat insgesamt 15 Fehler - die Praktikanten sind wohl auch nicht mehr das was sie mal waren! Unglaublich!
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Willkommen in einer Welt in der Journalisten sich nur 30 Minuten Zeit nehmen einen Artikel über Sachen wie die Subprime-Krise zu schreiben. Im Normalfall schaut man da in der Wikipedia und was die Kollegen gestern dazu geschrieben haben. Das sind meist ausgewachsene Redakteure und keine Praktikanten. Das ist der Punkt, der mir immer Angst macht
So richtig delikat finde ich aber den ersten Satz des hier verlinkten Blogposts:
Steffan Niggemeier hat mal wieder aufgezeigt, wie wichtig großen deutschen Zeitschriften ihre Online Präsenz ist.
Auch nach der neuen Rechtschreibung heißt das "Onlinepräsenz", "Online Präsenz" ist dahingegen ein Beispiel für ein "Deppenleerzeichen", und wer sowas in seine Texte einfügt, sollte nicht andere wegen ihrer "Recht Schreibung" kritisieren.
Fehler wurde verbessert; jedoch bin ich kein Redakteur bei Stern.de, dass kann man wohl kaum vergleichen.