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14.12.07 15:51
Aus der Kartierung von Galaxienhaufen erhoffen sich Astronomen Einsichten in die Verteilung der Materie im Universum - und damit in dessen Entwicklung. Derzeit gehe man davon aus, dass das Baumaterial für Sterne und Galaxien eine Art dreidimensionales Netz samt großen leeren Räumen bilde, erläutert Werners Kollege Jelle Kaastra. Man kann sich das wie die Bläschen in einem Schaumbad vorstellen. An den Kontaktstellen mehrerer Bläschen sei die Materialdichte besonders hoch - und genau dort entwickelten sich Galaxienhaufen.
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