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  • Die Staatsanwaltschaft München I legte bei Abschluss des (ersten) Ermittlungsverfahrens wegen Betrugs (§ 263 Abs. 1 StGB) und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr (§ 315 b Abs. 1 StGB) gegen drei BMW Manager (darunter auch der damalige Vorstandsvorsitzende Helmut Panke) und zwei Manager des Bremsenzulieferers FTE automotive dar, BMW habe erst nach Beginn staatsanwaltlicher Ermittlungen die Benutzer umfassend informiert. Ergänzend hatte der Leiter der Abteilung Rückrufe/Produktsicherheit des Kraftfahrt-Bundesamtes gegenüber Spiegel Online dargestellt, BMW habe „offenbar ein paar Dinge dazugelernt“. Was aber haben die tatsächlich dazugelernt? Und wenn ja, was denn genau? Die haben doch lediglich gelernt, dass Hinhalten und Herausreden die beste Taktik ist, und gelernt haben werden sie auch, dass sie für ihre gefährliche Technologie nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Das ist das Fazit, das zu ziehen ist, wenn man den vorliegenden Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft vom 10.03.2008 liest. http://kommentare.zeit.de/file...