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30.07.08 13:36
Die Musikindustrie beklagt in regelmäßigen Abständen die unglaublichen Umsatzeinbußen beim Verkauf von CDs. Schuld daran sind - wie immer - die bösen Raubkopierer. Eine aktuelle Statistik aus den USA zeichnet ein interessantes Bild des Musikmarktes. Die Zahl der CD-Verkäufe ist im ersten Halbjahr 2008 um satte 16,3 Prozent eingebrochen, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Die Verkäufe lagen somit bei 172,2 Millionen CDs. Im Prinzip ist es nur eine Frage der Zeit, bis Verbände von Rechteinhabern wieder loslegen, um die Schuld hierfür bei den vermeintlichen Raubkopierern zu suchen.
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