Genommutationen können während der Schwangerschaft auftreten und zu verschiedenen Krankheitsbildern führen. Das bekannteste Beispiel ist die Trisomie 21, auch Down-Syndrom genannt. Erkennen konnten Ärzte die Krankheit nur über eine riskante Fruchtwasseruntersuchung. US-Forscher haben jetzt eine neue Methode entwickelt.
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