Die klassische Finanzmarkttheorie erlebt in diesen Wochen ein Waterloo. Laut ihren Modellen sollten ausserordentliche Ereignisse wie der Absturz der Börse 1987, das Platzen der Dotcom-Blase von 2000, der scharfe Anstieg des Ölpreises im vergangenen Sommer oder der jetzige Crash viel seltener auftreten, als es tatsächlich der Fall ist. Auch die Physik befasst sich mit den Finanzmärkten, wie eine zweiteilige Serie zeigt.
mehr bei blicklog.com
