Eine rätselhafte Krankheit geht um in Deutschlands Rinderställen. Zwei bis drei Wochen alte Kälber fangen massiv an zu bluten und sterben oftmals innerhalb von Stunden.
Mehr als hundert Fälle sind bundesweit dokumentiert, die meisten davon in Bayern. Die Dunkelziffer jedoch soll weit höher liegen. Veterinäre sind ratlos.
Richten Impfungen, Gentechfutter oder gar die erste Muttermilch die Tiere zugrunde?
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"Betroffene Tiere bluten an verschiedenen Körperstellen, zum Teil aus unversehrt erscheinender Haut", sagt Klee. Blutungen in den Schleimhäuten hat er beobachtet. Sogar unter der weißen Augenhaut sammelt sich das Blut. Aus kleinsten Verletzungen sickert es rot. Die Tiere fiebern und gehen alsbald zugrunde.
"Nichts tun!", sagt der Tiermediziner. "Auf keinen Fall anfassen! Sobald Sie das Kalb anfassen, verletzen Sie es, und es blutet aus; dann kriegen Sie es nicht mehr hin.
irgendwie gruselig