Pierre_Markuse -
17.06.09 20:28
Die Regierung in Teheran versucht mit aller Macht, Berichte über die Proteste im Iran zu verhindern. Ausländische Medien dürfen nicht mehr berichten, der Mobilfunkverkehr wird immer wieder ausgeschaltet und auch das Internet wird zensiert. Trotzdem gibt es noch Mittel und Wege, mit Menschen aus dem Iran zu kommunizieren. Über den Kurznachrichtendienst Twitter zum Beispiel. Dort informiert auch der Nutzer "4iran88" die Welt regelmäßig in 140 Zeichen über die Vorgänge im Iran.
- An Twitter-Interview zur Lage im Iran : "Ahmadinedschad ist ein Lügner" Twitter senden
- Mit Twitter-Interview zur Lage im Iran : "Ahmadinedschad ist ein Lügner" Facebook empfehlen
