KMR -
01.07.09 08:49
Google erbringt mit der Verlinkung eine Dienstleistung. Hierfür als Verlag die Hand auf zu halten, wäre genauso absurd, wie von Kioskbesitzern eine Abgabe dafür zu verlangen, dass der Focus in der Auslage liegt. In der Logik von Burda verkauft der Kioskinhaber nur deshalb so viele Schokoriegel und Bierflaschen, weil die Käufer in erster Linie wegen des Focus zum Kiosk gehen. Also müsse der Burda-Verlag angemessen am Umsatz mit den Schokoriegeln und den Bierflaschen beteiligt werden.
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Nette Replik von Ulrike Langer (twitter: @mauisurfer25) auf die Forderung Hubert Burdas an Google, die Verlage an Umsätzen zu beteiligen.
Sehr guter Artikel!
Das hätten die wohl gern!
@rrrichterrr
Das hätten die wohl gern!
Wer hätte was gern?