UsualRedAnt -
10.10.09 10:48
Der Spiegel-Artikel über die Verbreitung von Selbstverletzungen ist hochinteressant. Schade ist, dass er den biochemischen Aspekt des (eigentlich stoffgebundenen) Problems - Ritzen ist eine Form der Endorphinabhängigkeit - nicht näher beleuchtet.
Bleibt eine zugegeben provokante Frage: Wieviel weniger Blut müßte fliessen, wenn Deutschland eine bessere Drogenpolitik hätte?
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