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"Big Bang"-Maschine stellt Weltrekord auf

Avatar von sebastian7 sebastian7 - 30.11.09 16:08 Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt hat Protonen mit 1,18 Billionen Volt durch die Anlage gejagt und damit einen Weltrekord aufgestellt. Das teilte das Europäische Kernforschungszentrum (CERN) am Montag in Genf mit.

Kommentare: (11)

  • von OlbersD - 02.12.09 21:07 Die Elektronen sind an den Atomkern mit einer Energie von einige Elktronenvolt gebunden (13,6 eV im Grundzustand des Wasserstoffatoms). Die Nukleonen, Protonen sind mit wesentlich höherer Energie von typisch 8 MeV (1 MeV = 1.000.000 eV) gebunden. Die Geamtenergie E=mc² des Protons beträgt etwa tausend MeV, ein GeV. Die Energie der Protonen im LHC und auch am Tevatron am Fermilab ist mit einem TeV nochmals tausendfach höher.


    Jetzt wird deutlich, die Theorie QCD, nach der Protonen aus geladenen Teilchen 2/3e und -1/3e bestehen, ist absurd. Die Energie bei einem zentralen Stoß am LHC oder Tevatron sollte bei weitem ausreichen Protonen zu zertrümmern. Dann sollten Teilchen mit einem Bruchteil der Elementarladung auftreten. Dies wurde in unzähligen Experimenten niemals beobachtet.

  • von OlbersD - 03.12.09 10:43 de.wikipedia.org


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  • von OlbersD - 03.12.09 11:05 Zur Umrechnung von kJ/mol in eV:





    >>> >>> e = 1.6E-19 # Elementarladung>>> Na = 6E23   # Teilchen pro Mol>>> kjmol_in_ev = 1000/Na/e>>> kjmol_in_ev0.010416666666666668





    Ein Elektronenvolt (eV) sind ungefähr 100 kJ/mol. Ein TeV sind etwa hundert Billionen (100E12 oder one hundred trillion) Kilojoule pro Mol oder pro Gramm Wasserstoff bzw. Protonen.

  • von OlbersD - 03.12.09 15:25 Die Vorstellung das Proton sei aus drei geladenen Teilchen zusammengesetzt, ähnlich einem Molekül aus drei Ionen kann nicht bestätigt werden. Ein solches Quarkmolekül könnte sich um verschiedene Achsen drehen und die Quarks können auch gegeneinander schwingen. Entsprechend müsste es angeregte Zustände geben, die zum Beispiel unter Abgabe eines Gamma-Quants zerfallen. Die Abgestrahlte Energie sollte auch nachweisbar sein. Schließlich müsste das Molekül auch zerbrechen können, wenn die Bindungsenergie überschritten wird. Dabei sollten Ionen mit nicht ganzzahligen Vielfachen der Elementarladung auftreten. All dies wird auch bei Energien, die die Ruheenergie des Protons um das tausendfache übersteigen nicht beobachtet. 


    Fazit: Die QCD ist schlicht absurd!

  • von OlbersD - 04.12.09 20:51 Am Fermilab werden auch bereits seit Jahren Protonen auf Anti-Protonen geschossen, mit einer Energie von etwa einem TeV also der tausendfachen Ruheenergie des Protons.


    Drittelladungen wurden noch nie nachgewiesen. In den nächsten Jahren am LHC ein noch höhere Energie erreicht werden. Dies dürfte dann wohl ein Rekord für die Ewigkeit sein. Aber Drittelladungen wird man auch dann nicht finden, wetten dass!

  • von OlbersD - 05.12.09 12:42 Ganz klar, die Theorie ist Quatsch. Zu behaupten es gäbe da irgendwelche Teilchen, die seien aber prinzipiell unzertrennlich, kann ja jeder sagen. Da könnte ich auch behaupten das Proton besteht aus 137 kleinen Kügelchen von denen 100 elektrisch ungeladen sind, 19 einfach positiv und 18 negativ geladen, zudem hätten die grüne, blaue, gelbe und schwarze Farbladungen, so dass sie unendlich stark gebunden sind und nie als einzelne Teilchen zu beobachten sind. So, jetzt beweist mir doch einmal das Gegenteil!

  • von OlbersD - 05.12.09 13:04 Die Experimente am LHC und am Fermilab zeigen jedenfalls eindeutig, dass sich die drei Quarks, wenn es sie denn geben sollte,  unzertrennlich sind, selbst bei  der unvorstellbaren Energie von einem TeV, die tausend bis zu einer Million mal höher liegt als die Energie in Kernreaktionen wie der Kernspaltung. Es gilt immer die Ladungserhaltung, auch wenn neue Teilchen entstehen oder zerfallen und alle in der Natur je beobachteten Teilchen tragen eine ganzzahlige Ladung. Was immer auch passieren mag, es bleibt immer eine Drittelladung übrig und die kann nicht einfach zerfallen. Damit wäre ein abgetrenntes Quark oder etwa zwei Up, Downquarks mit etlichen GeV leicht nachweisbar. 

  • von OlbersD - 05.12.09 13:49 Die Quarktheorie ist in jedem Fall total sinnlos. Eine physikalische Theorie muss eindeutige Vorhersagen treffen, die dann bestätig oder widerlegt werden können. Eine Theorie die keine Vorhersagen machen kann, die nicht ohnehin längst bekannte Tatsachen sind, ist vollständig nutzlos. Aber was kann mit der Quarkstheorie vorhergesagt werden. Eigentlich nichts, die Theorie wurde entwickelt, um einige exotische Teilchen zu erklären, die nur winzige Bruchteile einer Sekunde existieren. Aber beispielsweise die messbaren Eigenschaften der Atomkerne, ihre Masse, ihren Kernspin, ihren Zerfall kann die Theorie nicht erklären.

  • von OlbersD - 11.12.09 19:24
    Auf der Welt gibt es bestimmt ein Dutzend oder mehr Beschleuniger, wo Nukleonen mit geladenen Teilchen, mit einem Vielfachen der Ruheenergie der Nukleonen beschossen werden. Solche Experimente werden schon seit Jahrzehnten durchgeführt. Eine Drittelladung kann niemals vernichtet werden. Die Ladungen der Quarks müssen bei einem zentralen Stoß zu giantischen Kräften führen, die Drittelladungen abtrennen. Nicht erst im LHC, aber spätestens hier, müssen Drittelladungen nachgewiesen werden oder
    die Theorie ist schlicht absurd.

  • von OlbersD - 11.12.09 19:35
    Ich behaupte Dalton hat am Ende mit seiner Atomhypothese doch recht. Zwar lassen sich manche Atomkerne noch spalten, aber das Proton, der Kern des Wasserstoffatoms, ebenso wie das Elektron, das es umkreist, lassen sich auch mit einer noch so giantischen Maschine nicht zertrümmern.

  • von OlbersD - 15.12.09 11:23
    Die Maschine (LHC + Detektoren) funktioniert, nur die Theorie nicht!

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