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Urknall - Alles nur Science Fiction!

Avatar von OlbersD OlbersD - 01.12.09 11:22 Die Behauptung etwa mit dem Hubble-Teleskop seien mehrere Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxien kurz nach dem Urknall beobachtet worden, ist schlicht absurd. Die vermeintliche Entfernung dieser Galaxien wurde aus der Rotverschiebung und dem Hubbleschen Gesetz errechnet. Dies besagt überhaupt nichts, da die Urknalltheorie und das Hubblesche Gesetz keineswegs bewiesen und tatsächlich schlicht absurd sind. Die Entfernung von fernen Objekten, weiter als etwa zehntausend Lichtjahre entfernt, kann gar nicht gemessen werden. Die ganze Theorie hängt in der Luft und ist nichts als Science Fiction und sollte endlich mal begraben werden.


Es zeigt sich vielmehr, je genauer wir messen, um so mehr Widersprüche in der Theorie werden offenbar. Bereits die Vorstellung von den Dimensionen unserer Milchstraße sind absurd und widersprechen den messbaren Fakten zu den nächsten Sternen, deren Entfernung und Bewegung relativ zur Erde genau, und zunehmend genauer, messbar sind. Wenn wir einfach mal nachzählen, wieviele Sterne im Umkreis unserer Sonne liegen können wir  die Zahl der Sterne in der Milchstraße abschätzen, jedenfalls wenn wir annehmen die mittlere Zahl der Sterne pro Volumen wäre etwa konstant.  Mit der allgemein angenommen Größe der Milchstraße ergeben sich aber weit weniger Sterne als in der einschlägigen Literatur angegeben. Insbesondere die vermutete Masse der Milchstraße von etwa einer Billion Sonnenmassen erscheint total unrealistisch.

Kommentare: (7)

  • von OlbersD - 01.12.09 11:39 Nun könnte man versuchen die Theorie zu retten, indem an der ein oder anderen Zahl etwas gedreht wird und seltsam dunkle Materie eingeführt wird. Aber damit lassen sich die Widersprüche allenfalls zum Teil auflösen und die selsame Materie lässt sich auch mit der Urknallmaschine einfach nicht nachweisen. 


    Wir könnten beispielsweise annehmen die Sterne der Milchstraße seien vorwiegend im Zentrum konzentriert. Klar, stellt sich dann die Frage, weshalb dieses Zentrum nicht als hell leuchtender Fleck am Himmel zu erkennen ist. Aber klammern wir dies einmal aus und überlegen was dies bedeuten würde.


    Zunächst würde daraus folgen, dass die Bahnen der Sterne im äußeren Bereich, also zum Beispiel die Bahn unserer Sonne den Bahnen der Planeten gleichen würden. Die Sterne würde also dem dritten Kepplerschen Gesetz folgend immer schneller umlaufen je näher sie dem Zentrum sind. Wir können die Geschwindigkeit und Umlaufzeit sogar ausrechnen, soweit wir von annähernd kreisförmigen Bahnen ausgehen. Die Quadrate der Umlaufzeiten verhalten sich wie die Kuben der Abstände zum Zentrum und umgekehrt proportional der Masse. Die Umlaufzeit der Erde um die Sonne ist bekanntlich ein Jahr. Die Masse im Zentrum der Milchstraße soll etwa eine Billion Sonnenmassen betragen und etwa 30.000 Lichtjahre entfernt sein.

  • von OlbersD - 01.12.09 11:53 >>> import math>>> r=30000.>>> re=150.0E6/(3.0E5*365*24*3600)>>> rr=r/re>>> m=1.0E12>>> t=math.sqrt(rr**3/1.0E12)>>> v = (2*math.pi*r)/t * 3.0E5>>> v687.04564616651123>>> t82307002.569828138>>>





    Werden die in der Literatur herumgeisternden Zahlen (zum Beispiel Wikipedia) für die Masse und die Entfernung eingesetzt, liegt die Umlaufgeschwindigkeit der Sonne in der Größenordnung von 500 km/s und die Umlaufzeit in der Größenordnung von 100 Millionen Jahren.

  • von OlbersD - 01.12.09 12:03 Ein Stern der sich noch näher am Zentrum befindet sollte entsprechend noch schneller umlaufen. Dies sollte zu Rot- oder Blauverschiebungen in der Größenordnungen von z = 0,001 führen, nahe dem Zentrum noch erheblich mehr. Wenn tatsächlich ein solch enorme Masse im Zentrum vereint sein, dann sollte zudem eine Rotverschiebung durch die Gravitation (kein Dopplereffekt) zu beobachten sein.

  • von OlbersD - 01.12.09 12:06 Fazit ein rotverschobener Nebel braucht keine Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxie sein. Es gibt viele, viel plausiblere Erklärungen.

  • von OlbersD - 03.12.09 18:41 en.wikipedia.org

  • von OlbersD - 03.12.09 19:10 Jetzt schaut euch doch mal diese Zahlen an!


    Da passt doch wirklich nichts zusammen. Die Milchstraße ist also ein Scheibe mit dem Radius r = d/2 = 50.000 Lichtjahre (lj) und einer Dicke d von tausend Lichtjahren und hat damit ein Volumen V = (3,14 x 50.000² lj²) x 1000 lj, etwa  8 Billionen (lj x lj x lj). Eine gedachte Kugel um Sonne mit 16 Lichtjahren hätte ein Volumen von (4*3,14)/3 * 16³, etwa 17.000 (lj x lj x lj). Das Verhaältnis der Volumina beträgt (8 Billionen/17000), also etwa eine halbe Milliarde. Im Umkreis von 16 Lichtjahren liegen keine 100 Sterne und die meisten sind noch viel kleiner als die Sonne. Nach Adam Riese ergeben sich weniger als 100 Milliarden Sterne in der Milchstraße mit einer Gesamtmasse weit geringer als 100 Milliarden Sonnenmassen. 


    Gehen wir aber mal von knapp einer Billion Sonnenmassen und einer Kreisbahn der Sonne 26.000 lj aus. Dann sollte die Umlaufgeschwindigkeit der Sonne mehr als doppelt so hoch sein wie angenommen und die Umlaufzeit entsprechend kürzer.  Die höhere Masse wäre eventuell erklärbar, wenn die Masse weitgehend im Zentrum konzentriert wäre. Dann sollte das Zentrum aber eigentlich viel heller erscheinen. Wäre die Masse tatsächlich erheblich geringer, wären die Sterne in der Nähe der Sonne viel zu schnell. Sie würden die Milchstraße verlassen.


    Wie man es auch dreht und wendet. Die Zahlen passen einfach nicht zusammen.

  • von OlbersD - 03.12.09 19:24 Schließlich die Sache mit dem Balken und den Armen. Wenn die Sterne doch unabhängig von ihren Nachbar um das Zentrum umlaufen und zwar wie die Planeten im Sonnensystem immer schnell, je näher sie dem Zentrum sind, dann bleiben der Balken und die Arame nicht bestehen wie sie sind, sonder zerfließen nach wenigen Umläufen.

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