OlbersD -
06.12.09 11:51
Die Theorie von den Quarks, aus denen der Kern des Wasserstoffatoms und alle Atomkerne aufgebaut sein sollen, ist schlicht absurd. Dies beweisen Experimente mit auf unvorstellbare Energien beschleunigten Wasserstoffkernen (CERN/LHC und Fermilab/Tevatron). Die angeblichen Bausteine der Atomkerne können niemals getrennt werden, da sonst Ladungen mit nicht ganzzahlen Vielfachen der Elementarladung nachgewiesen werden müssten.
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Als Confinement (dt. so viel wie Einsperrung) bezeichnet man in der Teilchenphysik das Phänomen, dass Teilchen mit Farbladung nicht isoliert vorkommen.
Aus der experimentell immer wieder betstätigten Tatsache, dass nur ganzzahlige Vielfache der Elementarladung e beobachtet werden können, folgt dass die Quarks mit den Ladungen (-1/3e) und 2/3e nicht getrennt werden können, also das so genannte Confinement. Auch Farbladungen können wie Teilchen mit Drittelladungen nicht an freien Teilchen beobachtet werden. Es gibt also gewissermaßen ein Confinment der elektrischen Ladungen und ein Confinement der Farbladungen. Dies beiden Postulate sind notwendig, um einen offensichtlichen Widerspruch zur Beobachtung zu vermeiden.
Die Mini-Löcher, Micro Black Holes (MBH), sind ja nun wirklich der Gipfel des sinnfreien Blödsinns. Schwarze Löcher, die eigentlich per Definition durch ihre Masse keine Strahlung abgeben können, zerstrahlen in der Theorie plötzlich ganz spontan und wiegen nicht einmal ein Gramm. Trotzdem sollen sie die Erde auffressen können. Natürlich glaubt an diese Dinger auch kein Wissenschaftler ernsthaft. Am CERN sind schließlich nicht nur irre Selbstmordattentäter, die gleich die ganze Erde vernichten
wollen. Jeder, fast jeder, der dies für möglich hielte würde doch alles versuchen die Erde noch zu retten und sei es nur um sein eigenes Leben zu retten. Aber eines wird doch dabei überdeutlich. Alle Theorie, die sich mit Dingen kleiner als ein Proton oder weiter entfernt als zehntausend Lichtjahre befasst, ist nichts weiter als Science Fiction.
Auf der anderen Seite den Blödsinn mit dem Urknall, den Galaxien und den Quarks mit ihren Drittelladungen inklusive Higgs glaubt doch in Wahrheit auch kein Schwein.
Das so genannte Confinement ist nichts als eine faule Ausrede. Drittelladungen oder sonstige nicht ganzzahlige Ladungen gibt es nicht. Wasserstoffkerne sind ebenso wie Elektronen absolut unteilbar. Spekulationen über virtuelle Bestandteile sind sinnlos, weil sie in keiner Weise überprüfbar sind und die real beobachtbaren Teilchen und Erscheinungen nicht erklären können. Zu postulieren es gäbe Bestandteil e des Protons, die prinzipell nicht abtrennbar seinen, ist wirres Geschwafel ohne
Sinn und Verstand.
Hallo Leute, jetzt möchte ich aber mal eine plausible Erklärung lesen, weshalb am LHC keine Drittelladungen beobachtet werden können, obgleich die Protonen aus geladenen Teilchen (2 x 2/3, -1/3) bestehen sollen.
Gebt es doch endlich zu, dass Confinement ist eindeutig Quatsch. Eine unendlich starke Bindung kann es doch gar nicht geben. Die Protonen hätten sonst unendlich viel Energie und wegen E=mcc auch unendlich viel Masse. Maximal wäre die Ruheenergie des Protons, ein Giga-Elektronenvolt (GeV), erforderlich die Quarks zu trennen. Am LHC wurden die Protonen schon mit der tausendfachen Energie, einem TeV, im nächsten Jahr sollen es 7 TeV werden, auf einander geschossen. Dabei wurden etliche Teilchen
derart stark abgelenkt, 90 Grad und mehr, dass eindeutig hunderte GeV an Energie übertragen wurden. Wären dabei Drittelladungen entstanden, wären diese auch nachgewiesen worden, da geladene Teilchen hoher Energie leicht nachweisbar sind und die Detektoren dafür auch bestens geeigent sind.
Tatsächlich hätten die Drittelladungen auch schon am SPS/CERN oder Tevatron/Fermilab und wohl noch einem dutzend weitenen Beschleunigern auf dieser Erde in tausenden von Experimenten nachgewiesen werden müssen, wenn es sie denn gäbe.