freak1972 -
10.12.09 17:43
"Krieg ist manchmal notwendig" spricht der frischgebackene Träger eines Preises, der sonst an Pazifisten und sich um den Frieden verdient gemacht habende ging. Welch Wunder, führt er doch nun die Kriege seines Landes weiter in aller Welt. Die Vereinigten Staaten von Amerika, in deren Süden Waffennarren mit dem Colt in die Kirche gehen würden, wenn dies gestattet wäre, exportieren auch fleißig Gerät, welches nicht für friedliche Zwecke geeignet ist. Und er hat es noch nicht
unterbunden. Wie auch, denn er hat ja gerade erst das Präsidentenamt erobert.
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Henry Kissinger und Jassir Arafat haben den Preis erhalten, beide Kriegstreiber. Obama ist ein Waisenknabe dagegen. Ein Ghandi hat den Preis nie bekommen.
Wer gedacht hat, Obama sei der Auserwählte, der Messias, und heute "enttäuscht" von ihm ist, hat die Politik nie verstanden. Sie ist ein kafkaesker Sumpf. Ein US-Präsi kann auch nur innerhalb seiner engen Grenzen agieren. Das beste, was der Welt mit Obama passieren kann, ist, dass Obama innerhalb seiner engen Grenzen den geringsten Schaden anrichtet. - So, und nun lasst diesen Menschen in Ruhe, und knüpft die Erwartungen an ihn lieber an euch selbst. Der Mann hat es schwer genug,
auch ohne dass jeder an ihm rumzerrt.
Ist doch ein "Friedenseinsatz" in Afganistan! Was wollt ihr denn alle?
Siehe:
www.zeit.de
Je mehr Soldaten für den Frieden kämpfen desto mehr verdient Obama den Friedennobelpreis.
Nicht umsonst heisst es doch: Frieden schaffen nur mit Waffen.
Vielleicht bekommt er den Preis auch für die kommende Ausrottung der Menschheit. Spätestens dann ist endlich Frieden.