KMR -
19.01.10 21:17
Und in aktuell recht klammen Zeitungsverlagen im Marketing beschäftigt zu sein, ist auch kein Zuckerschlecken: ohne Budget die Auflage und Online-Reichweite steigern müssen - eine Herkulesaufgabe. Da greift man dann schon einmal ins virale Zauberkistchen. Möglichst sozialverträglich soll der Dienstleister für eine gute Stimmung im partizipativen Internet für die Marke sorgen, damit wenigstens das beim Chef präsentiert werden kann. Unverdächtige Dritte sollen Positives berichten, damit die
Botschaft vertrauenswürdiger rüberkommt.
- An Das Qualitätsmedium, die Marketingabteilung, der Dienstleister und der Schuldige Twitter senden
- Mit Das Qualitätsmedium, die Marketingabteilung, der Dienstleister und der Schuldige Facebook empfehlen

Wie nah doch manchmal Geschichten an die Wirklichkeit heranreichen.....