vergen -
03.02.10 22:37
Wie Firmen Millionen an einer SO schlecht gemachten Email verlieren können...
- An WORTLAUT: Phishing-Email im Emissionshandels-”Hack” « Verlorene Generation Twitter senden
- Mit WORTLAUT: Phishing-Email im Emissionshandels-”Hack” « Verlorene Generation Facebook empfehlen

Sollte es wirklich stimmen, dass Leute beim Emissionshandel aufgrund eher simpel gefälschter E-Mails, entsprechen der hinlänglich bekannten Phishing-Methode, Sicherheitscodes preisgegeben haben und so ein Millionenbetrug möglich wurde?
Ich kann das kaum glauben. Aber für mich wirft dies dann andere Fragen nach möglichem Betrug beim Emissionshandel auf. Wie der genau funktioniert habe ich zwar nicht ganz begriffen. Aber ungefähr läuft es wohl so: Firmen zahlen Geld (kaufen Rechte), wenn sie zum Beispiel CO2 freisetzen und können diese Rechte verkaufen, wenn sie weniger CO2 freisetzen. Ja, aber dass muss doch irgendwie kontrolliert werden, es kann doch nicht sein, dass eine Firma einfach erklärt einfach, von sich aus, wir
sparen so und so viel Kohlendioxid ein und wollen dafür Kohle haben. Jetzt muss es doch Kontrollen geben, im Prinzip sollte mindestens der Schornsteinfeger messen wieviel CO2 freigesetzt wird und die Menge des verfeuerten Treibstoff muss auch irgendwie kontrolliert werden. Also wer kann es mal erklären, wie das eigentlich kontrolliert wird.
Dann würde mich die Sache mit dem Lachgas interessieren, wer eine Tonne Lachgas einspart, kann Zertifikate für 300 Tonnen CO2 verkaufen oder wie ist das?