KMR -
08.03.10 08:30
Die Chancen für die Zukunft der Medienunternehmen stehen nicht schlecht, wenn Paid Content schnell und konsequent weiter entwickelt und politisch nicht sabotiert wird. Denn für Qualität und Exklusivität ist der Kunde durchaus bereit zu zahlen. Das ist in der Musik, im Radio und Fernsehen so. Die noch immer hohe Akzeptanz der Rundfunkgebühr ist dafür ein Beleg. Warum sollte es bei Zeitungen und Zeitschriften anders sein?
Die Umstellung auf Paid Content kostet den Verlagen zweifellos erst einmal Reichweite.
- An Paid Content wird nach Marktbereinigung zur Erfolgsgeschichte Twitter senden
- Mit Paid Content wird nach Marktbereinigung zur Erfolgsgeschichte Facebook empfehlen
