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YiGGs

Wechsel des Wetteranbieters möglich

Avatar von Rabe9 Rabe9 - 09.03.10 12:15
Gerade in den letzten Wochen waren viele Verbraucher mit dem Wetter unzufrieden. Nun gibt es eine Möglichkeit dem Wettermonopolisten die rote Karte zu zeigen.

Kommentare: (8)

  • von luzifersfreund - 11.03.10 22:04
    Leider sind gute Wetterdienste heutzutage etwas teuer geworden. Bestellt man Regen bekommst du Schnee. Mehr war für den Preis nicht drinnen, hieß es.


    Alles Klimalügner, die Ganoven!

  • von frank-wettert - 12.03.10 08:18
    Ich protestiere gegen den Wechsel des Wetterdienstes! Immerhin sorgen wir derzeit für ein Ausbleiben der globalen Erwärmung, und allen Unkenrufen zum Trotz bleiben große Katastrophen derzeit aus.


    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zur vollständigen Vertragserfüllung noch einige Monate brauchen, unsere Beschwerdeabteilung hat aber alle Anfragen an die Wetterentwicklung weitergeleitet.


    Problematisch gestaltet sich dabei die flächendeckende Zufriedenstellung der Kunden wegen unvereinbarer Wünsche - die Landwirte hätten gerne zeitweise mäßigen Landregen, was gänzlich den Wünschen der Studentengruppe widerspricht. Wir bemühen uns um eine Lösung dieser Konflikte...

  • von KMR - 12.03.10 08:27
    Ich sehe hier völlig neue Geschäftsmodelle! Zum Beispiel: Gutwetter-Lieferungen durch die besten Wetterdienste der Welt werden mit Wetter-Puts abgesichert.

  • von luzifersfreund - 12.03.10 09:37
    Werter Wettert!


    Katastrophen bleiben aus? Ist Ihnen klar, dass seitdem es bei uns diesen langen Winter gibt, Erdbeben sich häufen? Chile, Türkei und Haiti erwähne ich nur am Rande ...


    Aber die Wetterdienste waschen sich die Hände in Unschuld. Es wird Zeit, das sich ein Bundestagsausschuss mal mit den fragwürdigen Praktiken befasst.


    Flächendeckende Zufriedenheit ist sehr wohl möglich. Da muss ich Ihnen heftig widersprechen, wenn sie behaupten, dass das NICHT möglich sei. Es kommt eben auf die Größe der Fläche an ...

  • von luzifersfreund - 12.03.10 09:43

    Ich sehe hier völlig neue Geschäftsmodelle! Zum Beispiel: Gutwetter-Lieferungen durch die besten Wetterdienste der Welt werden mit Wetter-Puts abgesichert



    Ja gute Idee! Würde man die Wetterlieferungen miteinander in einem sozialen Netzwerk NUR für Wetter verknüpfen ... oder endlich mal die Wetterdienste durchprivatisierten, die sich noch in den Händen der politischen Verbände, sprich Kommunen, Städte, Länder und des Bundes befinden, würde der Wettbewerb automatisch besseres Wetter generieren.

  • von frank-wettert - 12.03.10 11:43

    Werter Wettert!


    Katastrophen bleiben aus? Ist Ihnen klar, dass seitdem es bei uns diesen langen Winter gibt, Erdbeben sich häufen? Chile, Türkei und Haiti erwähne ich nur am Rande ...


    Aber die Wetterdienste waschen sich die Hände in Unschuld. Es wird Zeit, das sich ein Bundestagsausschuss mal mit den fragwürdigen Praktiken befasst.


    Flächendeckende Zufriedenheit ist sehr wohl möglich. Da muss ich Ihnen heftig widersprechen, wenn sie behaupten, dass das NICHT möglich sei. Es kommt eben auf die Größe der Fläche an ...



    Wir wehren uns abermals entschieden gegen die Verquickung mit der Erdbebenabteilung. Von dieser möchten wir uns entschieden distanzieren, da deren Geschäftsmodell äußerst fragwürdig ist.


    Es ist aber so, dass eine Regionalisierung von Wetterzonen nicht in Frage kommen kann, da die daraus resultierenden Territorienansprüche weder mit Grundgesetz noch mit dem Friedensanspruch vereinbar wären.


    Wir bitten Sie darüber hinaus, von Ihrem erweiterten Territoriumsanspruch abzurücken, der doch zumindest ein "Gschmäckle" hat.

  • von luzifersfreund - 12.03.10 14:03


    Werter Wettert!


    Katastrophen bleiben aus? Ist Ihnen klar, dass seitdem es bei uns diesen langen Winter gibt, Erdbeben sich häufen? Chile, Türkei und Haiti erwähne ich nur am Rande ...


    Aber die Wetterdienste waschen sich die Hände in Unschuld. Es wird Zeit, das sich ein Bundestagsausschuss mal mit den fragwürdigen Praktiken befasst.


    Flächendeckende Zufriedenheit ist sehr wohl möglich. Da muss ich Ihnen heftig widersprechen, wenn sie behaupten, dass das NICHT möglich sei. Es kommt eben auf die Größe der Fläche an ...



    Wir wehren uns abermals entschieden gegen die Verquickung mit der Erdbebenabteilung. Von dieser möchten wir uns entschieden distanzieren, da deren Geschäftsmodell äußerst fragwürdig ist.


    Es ist aber so, dass eine Regionalisierung von Wetterzonen nicht in Frage kommen kann, da die daraus resultierenden Territorienansprüche weder mit Grundgesetz noch mit dem Friedensanspruch vereinbar wären.


    Wir bitten Sie darüber hinaus, von Ihrem erweiterten Territoriumsanspruch abzurücken, der doch zumindest ein "Gschmäckle" hat.



    Sorry hab mich wohl nicht klar genug ausgedrückt. Nicht auf die positive Größe, sondern auf die negative Größe kommt es an. Also je kleiner die Fläche desto eher lassen sich Wetterwünsche verwirklichen.


    Weg von Großdeutschland Großwetterlagen, sondern hin zu Kleinwetterlagen.


    Dieser Tipp war kostenlos.

  • von luzifersfreund - 12.03.10 17:13
    ... ist mir eben aufgefallen ... Großdeutschland hatte ich durchgestrichen ... ist nicht mit in den Kommentar - irgendwie ...

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