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Weltuntergang besiegelt: CERN darf schwarze Löcher produzieren

Avatar von newsparadies newsparadies - 10.03.10 07:53
Geradezu verzweifelt hatten Gegner der Experimente am LHC im CERN versucht, selbige zu verhindern. Eine Verfassungsbeschwerde wurde heute durch die zuständigen Richter abgelehnt.

Kommentare: (21)

  • von OlbersD - 10.03.10 10:41
    Nein, die Physiker glauben natürlich nicht ernsthaft an Schwarze-Mini-Löcher, sonst gäbe es den LHC nicht - oder wer will mir hier erklären, die Physiker seinen alles Selbstmörder, die gleich die ganz Erde vernichten wollten.

  • von OlbersD - 10.03.10 10:43
    Aber es gibt tatsächlich einige Theoretiker, die allen Ernstes solche Schwarzen-Mini-Löcher für möglich halten, schreiben sie jedenfalls.

  • von OlbersD - 10.03.10 14:01
    Mindesents die Hälfte der moderen Physik, allemal der Theoretischen Physik, ist als nicht schlüssig begründet anzusehen.


    www.drillingsraum.de

  • von onreact.com - 10.03.10 19:53
    Kannst Du mal versuchen nicht die Kommentare zuzumüllen? Einer pro Person reicht. Die gleichen Physiker die am CERN arbeiten haben uns schon Atombomben und dergleichen beschert. Mit dem LHC können sie nun Antimaterie-Atomwaffen herstellen.


    Die Hoffnung die schwarzen Löcher die das LHC produzieren wird würden sich auflösen ist genauso hypothetisch wie die sie werden es nicht.


    Atomphysiker sind keine Selbstmörder aber Massenmörder allemal, Hiroshima und Tschernobyl bleiben unvergessen.


    Übrigens, ein Atomkraftwerk ist im Vergleich zum LHC ein Traum an Sicherheit. Die werben ja richtig damit den Urknall nachmachen zu wollen.

  • von OlbersD - 10.03.10 19:57
    Ein Gramm Wasserstoff enthält 6 x 10^23, eine Zahl mit 23 Nullen, Atome und somit Wasserstoffkerne (Protonen). Durch den Zusammenstoß zweier solch winziger Kerne soll also die ganze Welt untergehen, in der Tat total absurd. Zwar werden die Wasserstoffkerne auf enorme Energie beschleunigt, trotzdem reicht die Energie natürlich nicht, um die ganze Erde zu erschüttern.

  • von onreact.com - 10.03.10 20:05
    Ein schwarzes Loch kann im Laufe des Austretens aus dem LHC ins Sonnensystem, denn diese Schwarzen Löcher werden einfach aus dem LHC unsichtbar entweichen laut CERN, seine Masse vergrößern. CERN behauptet diese würden sofort verpuffen, eine unbewiesene Theorie. Eher ein Glaubenssatz und wissenschaftlich nicht haltbar.


    Last but not least, wenn das alles so winzig und unbedeutend ist wieso ist das LHC so gigantisch und hat so viele Milliarden verschlungen? Einfach mal eins und eins zusammenzählen.


    Der Mensch entsteht auch aus einer einzigen Zelle, wie unglaublich!


    Eine Atombombe ist auch so groß wie ein Kofferradio und kann trotzdem eine ganze Stadt zerstören. Erzähl mir also nichts von Größe.

  • von OlbersD - 10.03.10 22:47

    Ein schwarzes Loch kann im Laufe des Austretens aus dem LHC ins Sonnensystem, denn diese Schwarzen Löcher werden einfach aus dem LHC unsichtbar entweichen laut CERN, seine Masse vergrößern. CERN behauptet diese würden sofort verpuffen, eine unbewiesene Theorie. Eher ein Glaubenssatz und wissenschaftlich nicht haltbar.


    Last but not least, wenn das alles so winzig und unbedeutend ist wieso ist das LHC so gigantisch und hat so viele Milliarden verschlungen? Einfach mal eins und eins zusammenzählen.


    Der Mensch entsteht auch aus einer einzigen Zelle, wie unglaublich!


    Eine Atombombe ist auch so groß wie ein Kofferradio und kann trotzdem eine ganze Stadt zerstören. Erzähl mir also nichts von Größe.



    Eine Atombombe wiegt schon ein bisschen mehr als ein Gramm und enhält eine riesge Zahl an Atomen (siehe oben). Die Zerstörung hat schon etwas mit der freiwerdenden Energie (bei Atombomben häufig in Kilotonnen TNT abgegeben) zu tun.  Am LHC kommt die Energie von außen aus dem Kraftwerk, so dass da auch nicht explodieren kann. Darüber hinaus ist es Quatsch über die Gefährlichkeit von Schwarzen Löchern zu diskutieren, weil es keine Schwarzen Löcher gibt.

  • von OlbersD - 11.03.10 09:56
    Häufig wird argumentiert Schwarze Löcher entstehen, wenn die Fluchtgeschwindigkeit größer als die Lichtgeschwindigkeit wird. Diese Argumentation ist falsch, weil hier die klassische Mechanik auf Objekte angewendet wird, die sich mit Lichtgeschwindigkeit oder nahezu Lichtgeschwindigkeit bewegen. Dies ist unzulässig. Die kinetische Energie ist nicht wie in der klassischen Mechanik einhalb mal Masse m mal Geschwindigkeit v zum Quadrat (1/2 m v^2) sondern die Bewegungsenergie


    Ekin = ( 1 / Wurzel ( 1 - (v/c)^2 ) - 1 ) * mc^2


    übersteigt jeden vorggebenen Wert, wenn v sich der Lichtgeschwindigkeit c nähert. Dabei ist hier m die Ruhemasse des Teilchens. Jedes Teilchen kann damit letztlich entkommen, wenn eine bestimmte Grenzgeschwindigkeit (v_Flucht kleiner c) überschritten wird.

  • von OlbersD - 11.03.10 10:15
    Licht kann ohnehin immer entkommen. Läuft Licht gegen die Schwerkraft an, verliert es einen bestimmten Anteil seiner Energie. Die Abnahme der Energie drückt sich in der Verlängerung der Wellenlänge (Rotverschiebung) aus.


    Beispiel: Entweicht Licht von der Oberfläche der Sonne ist dieser Anteil GM/(Rc^2) mit der Gravitationskonstante G, der Sonnenmasse M, dem Sonnenradius R und dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit c^2. Für die Sonne ist der Effekt (fast) unmessbar klein, etwa 2 durch eine Million.


    Bei einem Stern mit weit höherer Masse und/oder höheren Dichte also einem wesentlich größeren Verhältnis M/R würde im Prinzip auch nichts anderes geschehen, allein der Effekt der Rotverschiebung wäre wesentlich größer. Das Licht würde also Energie verlieren, "Licht" würde aber immer noch entkommen, selbst wenn nur Radiowellen davon übrig bleiben.

  • von OlbersD - 11.03.10 10:33
    Ok, stimmt GM/(Rc^2) wird irgendwann größer eins, wenn M beliebig groß wird. Aber die Formel stimmt dann nicht mehr. Es wird dabei nämlich nicht beachtet, dass das Licht immer mehr Energie verliert und damit auch immer leichter wird. Damit verliert es aber auch weniger Energie.


    Um die Sache richtig auszurechen, ist der Weg von dem schweren Stern in kleine Stücke (Delta R) zu zerlegen, so klein das die Energie E und die Masse E/c^2 sich nicht wesentlich ändert.


    Delta E = Kraft mal Weg = - GM (E/c^2)/r^2  * (Delta R)


    Delta E/E = - GM/(cr)^2  * (Delta R)


    Die Integration liefert:


    E = E0 * exp( - GM/(Rc^2) )

  • von OlbersD - 11.03.10 10:35
    Also, es bleibt dabei: Das Licht verliert Energie, wird aber niemals völlig verschluckt. Es gibt keine Schwarzen Löcher!

  • von OlbersD - 11.03.10 10:47
    Schwarze Löcher sind auch prinzipell undenkbar (CPT-Theorem), weil physikalische Prozesse im Prinzip immer (kann beliebig unwahrscheinlich sein, ist aber theoretisch möglich) umkehrbar sind. Wenn Massen vom Schwarzen Loch verschluckt werden, kann es nicht ausgeschlossen sein, dass umgekehrt Massen das Loch verlassen.

  • von OlbersD - 11.03.10 10:59
    Die Theoretiker können natürlich nicht erklären, warum Schwarze-Mini-Löcher die Erde nicht auffressen können. Die Sache macht damit deutlich, die modernen Theorien können in Wahrheit gar nichts vorhersagen. Sie können nicht sagen, ob oder mit welcher Wahrscheinlichkeit Schwarze Löcher entstehen, und wenn es sie geben sollte, können sie auch nicht wirklich sagen, ob sie eine Gefahr darstellen. Die gesamte Theorie ist vollkommen wirr und vor allem eines: Total nutzlos!

  • von OlbersD - 17.03.10 11:40

    Ein schwarzes Loch kann im Laufe des Austretens aus dem LHC ins Sonnensystem, denn diese Schwarzen Löcher werden einfach aus dem LHC unsichtbar entweichen laut CERN, seine Masse vergrößern. CERN behauptet diese würden sofort verpuffen, eine unbewiesene Theorie. Eher ein Glaubenssatz und wissenschaftlich nicht haltbar.


    Last but not least, wenn das alles so winzig und unbedeutend ist wieso ist das LHC so gigantisch und hat so viele Milliarden verschlungen? Einfach mal eins und eins zusammenzählen.


    Der Mensch entsteht auch aus einer einzigen Zelle, wie unglaublich!


    Eine Atombombe ist auch so groß wie ein Kofferradio und kann trotzdem eine ganze Stadt zerstören. Erzähl mir also nichts von Größe.



    Ernsthaft stellt sich ja die Frage, wozu der LHC  und vergleichbare Dinger eigentlich gebaut wurden. Um Theorien  zu widerlegen über Schwarze-Mini-Löcher, Higgs-Bosonen und Quarks und Gluonen oder steckt nicht letztlich die friedliche oder auch weniger friedliche Nutzung der Kernenergie als Motivation dahinter.

  • von OlbersD - 17.03.10 14:47
    Ich sehe es so: Der LHC beantwortet eine uralte Frage der Menschheit, so weit diese Frage überhaupt durch den Menschen beantwortet werden kann. Die Frage lautet, ob jedes Ding und sei noch so klein noch weiter in Stücke zerbrochen werden kann oder ob es kleinste nicht mehr teilbare Objekte gibt. Die heutige Theorie sagt, das Proton (der kleinste Atomkern) und auch seine elektrische Elementarladung sei nicht wirklich elementar und bestehe aus Quarks und Gluonen, wobei die geladenen Quarks
    Drittelladungen (2 x 2/3e, -1/3e) tragen. Die Theorie wird mit zunehmender Energie der Beschleuniger immer fragwürdiger, weil völlig unverständlich ist, welche geheimnisvolle Kraft denn verhindern sollte, dass die Protonen auseinander brechen und Drittelladungen freigesetzt werden. Diese wären leicht nachzuweisen und die Energie am LHC ist eigentlich mehr als tausend mal so hoch, wie zum Auseinanderbrechen erforderlich sein sollte. Die Antwort auf die uralte Menschheitsfrage lautet offenbar,
    ja,  das Proton und die Elementarladung können nicht weiter geteilt werden, allerlei absurden Theorien zum Trotz.

  • von OlbersD - 18.03.10 10:08
    de.wikipedia.org


    en.wikipedia.org

  • von OlbersD - 18.03.10 10:24
    Die Theoretiker haben seine sinnlos komplizierte Theorie entworfen, die keiner mehr versteht und auch keiner verstehen soll, weil sie eigentlich absurd ist und dies nur verschleiert werden soll. Niemand soll sich drauen dazu irgendwelche Fragen zu stellen. Deutlich wird dies an der Elementarladung. Ja, warum heißt die denn eigentlich Elementarladung - weil alle messbaren Ladungen ein ganzzahliges ..., -2, -1, 0, 1, 2,  ... Vielfaches dieser einen Elementarladung sind. Die Elementarladung e
    ist die Ladung des Protons, (-e) ist die Ladung des Elektrons. Die Theoretiker sagen Hadronen, Protonen zum Beispiel, bestünden aus Teilchen der Ladungen 2/3e und -1/3e, Anteilchen der Hadronen hätten die Ladungen -2/3e und 1/3e.


    An dieser Stelle könnte man die Sache schon wesentlich einfacher gestalten, wenn die Ladung 1/3e des Anti-Down-Quarks (könnte auch -1/3e wählen) als Ladungseinheit benutzt wird. Dann hätten die Quarks der Hadronen (ohne Antiteilchen) die Ladungen 2 und -1, in Anti-Hadronen die Ladung -2 und 1.


    Jetzt zeigt sich schnell, welche Kombinationen von Quarks mit zwei oder drei Quarks ganzzahlige Vielfache der Elementarladung (e = 3) haben. Es sind alle Kombinationen von einem Quarks mit einem Anti-Quark und Kombinationen von drei Quarks oder drei Antiquarks. Alle anderen Kombinationen ergeben gebrochene Vielfache der Elementarladung.

  • von OlbersD - 18.03.10 10:52
    Die Zweierkombination nennen die Theoretiker Mesonen, die mit drei Baryonen und erwecken den Eindruck sie hätten mittels irgendwelcher wundersamen Farbladungen festgestellt, dass genau diese Kombination von Quarks in der Natur auftreten. Totaler Quatsch, dies sind genau die Kombinationen, die ein ganzes Vielfaches der Elementarladung ergeben, alle anderen Kombinationen sind im Widerspruchzur Beobachtung (ES GIBT KEINE DRITTELLADUNGEN!).

  • von OlbersD - 19.03.10 12:19
    Es sei e=3. Die Materie bestehe aus Leptonen und Quarks der Ladungen -1 und 2. Ferner sei die Ladung aller beobachteten Ladungen ein ganzzahliges Vielfaches von e also.


    Wegen


    -1 = 2  (mod 3)


    gilt,  die Zahl der Quarks in beobachteten Ladungen ist ein Vielfaches von drei


    0, 3, 6, 9, ... = 0x3, 1x3, 2x3, 3x3, ...


    Die geladenen Teilchen können dann als Kombinationen von je drei Quarks betrachtet werden.


    Dies folgt alles elementar aus der Voraussetzung, dass nur ganze Vielfache der Ladung e beobachtet werden. Es handelt sich also nicht um eine irgendwie auf geniale Weise aus den Farbladungen und anderen Postulaten abgeleitete Schlussfolgerung, sondern ein weiteres Postulat, das notwenig ist, damit die Theorie nicht unmittelbar in grassem Widerspruch zur Beobachtung steht.

  • von OlbersD - 29.03.10 11:52
    Ich behauptet jetzt mal was:


    Elementarsatz meiner Privattheorie.


    Jedes Teilchen mit einer Elementarladung, der Ladung des Proton, des Elektrons, des Anti-Protons oder Positrons ist als elemtar zu betrachten, in dem Sinne, dass es nicht aus weiteren Teilchen besteht in die es zerlegt werden kann.

  • von OlbersD - 09.04.10 20:10


    Jedes Teilchen mit einer Elementarladung, der Ladung des Proton, des Elektrons, des Anti-Protons oder Positrons ist als elementar zu betrachten, in dem Sinne, dass es nicht aus weiteren Teilchen besteht in die es zerlegt werden kann.






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