supersonic88 -
19.03.10 16:01
Ende des 20-ten Jahrhunderts dachte man, die Realität verschwände irgendwann im Netz. Falsch: Das Netz integriert sich in die physische Welt. Mittels Augmented-Reality-Anwendungen ist es möglich, unsere Welt mit Informationen aus dem Internet anzureichern. Die Wirklichkeit erhält so eine zweite Ebene aus Informationen. Moderne Mobiltelefonen, ausgerüstet mit GPS, Kamera, Kompass und einem Augmented-Reality-Browser, sehen wo wir uns aufhalten und zeigen uns dazu passende Informationen an,
beispielsweise die Geschichte eines Denkmals.
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Das war’s also vorerst: Der Elektrische Reporter flimmert nun letztmals in der bekannten zehn-minütigen Form durch das World Wide Web. “Es wird in jedem Falle weiter gehen mit der Berichterstattung aus Digitalien, in welcher Form genau, das skizzieren und beratschlagen wir gerade”, heißt es derzeit von Mario Sixtus und Co. Mit der aktuellen Episode “Augmented Reality: Ich sehe was, was du nicht siehst”, verabschiedet sich die beliebte Kunstfigur nun jedoch nach insgesamt 24 vielen erhellenden wie inspirierenden Momenten von seinen Zuschauern.
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