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Love Parade-Blutbad: Tote in Kauf genommen

Avatar von onreact.com onreact.com - 28.07.10 11:09
Spiegelflechter analysiert die Machenschaften der Verantwortlichen für das Love Parade Blutbad. Offenbar wurden Tote in Kauf genommen für den optimalen Werbeeffekt der Sponsoren von McFit.

Kommentare: (11)

  • von onreact.com - 28.07.10 11:09
    Da bin ich ehrlich sprachlos.

  • von KMR - 28.07.10 11:10
    Diese Headline halte ich für völligen Bödsinn - sorry.

  • von onreact.com - 28.07.10 11:15
    Du hast den Text scheinbar gar nicht gelesen.

  • von Butte - 28.07.10 11:18
    Kein Gottesurteil sondern kapitalistisches Teufelswerk? Ist dieser Artkel so viel besser als die Ergüsse von Frau Herman?

  • von KMR - 28.07.10 11:21
    @onreact.com Auch völlig unabhängig von jeglichem Text zeugt eine solche Headline von wenig Reife.

  • von onreact.com - 28.07.10 11:32
    Sorry, aber die Original-Überschrift ist völlig belanglos, klingt wie der Titel eines B-Movies. Diese Überschrift gibt den Inhalt wieder. Wenn Dir die Wahrheit nicht gefällt, dann zeugt das eher von Unreife. Killing the Messenger.

  • von nansy - 28.07.10 16:23
    Die Überschrift ist mir auch viel zu blutrünstig. Aber ohne das Herauskitzeln von Emotionen scheint es ja heute nicht mehr zu gehen. Zum Kotzen finde ich auch die Standardfragen jedes Reporters an Augenzeugen, wie "und wie ging es ihnen da?" oder "was haben sie da gefühlt?".

  • von onreact.com - 29.07.10 11:57
    Wie nennst Du es denn wenn 21 Menschen getötet werden und über 500 teils schwer verletzt? Kollateralschaden? Hauptsache niemand stören mit einer Überschrift oder was? Ich nenne so eine Einstellung abgestumpft.

  • von nansy - 29.07.10 12:16
    @onreact.com: Wenn ich richtig informiert bin, war der Begriff "Blutbad" bislang für eine brutale Ermordung vieler Menschen oder für eine blutige Auseinandersetzung zwischen feindlichen Gruppen mit vielen Toten reserviert. Beides trifft hier nicht zu. Es geht auch nicht darum, dass niemand mit der Überschrift gestört werden soll, sondern um saubere Sprache.

  • von onreact.com - 30.07.10 18:03
    Blutbad bezieht sich seit einigen Jahren auf ein sinnloses Massensterben und ist nicht zwangsläufig als Mord zu verstehen.


    Siehe etwa hier:


    "Ryanair-Chef Michael O'Leary hatte für die Wintersaison bereits die Pleite zahlreicher Billigflieger prophezeit und von einem Blutbad gesprochen."


    www4.moz.de

  • von nansy - 01.08.10 12:46
    Mir gefällt, dass es hier auch Leute gibt die sagen, sorry ich habe mich ein bisschen verrannt. Aber das macht gar nichts, es muß ja auch Unterschiede geben.

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