Archytas -
24.04.11 22:17
In seinem Essay „Die Sprache der Philosophie“ dringt Damir Barbarić in den weiten und offenen Bereich dessen vor, was Sprache bedeutet. Dass er sich dabei weder ins Beliebige verliert noch Sache und Herkunft der Philosophie an den Zeitgeist verrät, ist mehr als nur ein seltener Glücksfall, sondern das Ergebnis gewissenhaften und mühevollen Nachdenkens. Zugleich handelt es sich um ein eindrückliches Plädoyer dafür, in der Philosophie die eigene Sprache immerzu am Altgriechischen zu messen.
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