KMR -
29.04.11 14:20
Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass sich die Gesichtserkennung bei Menschen und Affen deutlich unterscheidet. Doch eine in „Neuron“ veröffentlichte Studie enthüllt nun, dass zumindest Rhesusaffen ganz ähnliche und ähnlich ausgedehnte Gehirnbereiche für die Erkennung von Gesichtern, Gesichtsausdrücken und Blickrichtungen verwenden. An Rhesusaffen könnten zukünftig daher möglicherweise auch Krankheiten des Menschen wie Autismus und Gesichtsblindheit erforscht werden. mehr bei scinexx.de