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Wie der Staat ganze Bevoelkerungsschichten ausrottet, via seiner Gerichte und seiner Behoerden (insbesondere Jugendaemter)

Deutschland hat eine gewisse Tradition, was systematische Ausrottung angeht, und das nicht erst seit dem Vernichtungskrieg des zweiten Weltkrieges. Es geht letztlich bei solchen Sachen um die (relativ) 'kostengünstige' Anneignung von Dingen anderer, wobei es auch nie wenige gab, die das Ausrotten an und für sich schon attraktiv fanden.

Ohne zu sehr auf die vergangenen Progrome, Kreuzzüge und anderweitigen Religionskriege einzugehen, wo es immer nur darum ging, sich die Dinge der anderen anzueignen, kann man heute sagen, dass sich eigentlich nichts getan hat:

Nach wie vor nutzt (nicht nur) der Deutsche Staat menschenverachtende Mittel, um sich oder seine Nutznießer in den Besitz von Dingen zu bringen, die eigentlich anderen gehören, bzw. für was eigentlich andere zuständig sind.

Um den Fokus zuvor auch auf andere Staaten bzw. Kontinente zu legen: Die Europäer eroberten Jerusalem, weil sie es von den heiden befreien wollten, die Amerikaner nahmen den Ureinwohnern (Indinanern) das Land, weil sie es nicht gottgefällig nutzen, und heute nimmt der Staat den Armen die Kinder, weil jene angeblich jene nicht so erziehen, wie er das für richtig hällt, obwohl es unzählige Berichte von gewaltexzessen in Heimen und Pflegefamilien gibt.

ammun.blogspot.com

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