Séraphine schließt sich ein, um alles in Ruhe vorbereiten zu können.
Sie zerschneidet und kocht die gesammelten Pflanzen, fügt das Blut aus der Metzgerei hinzu für ihr unnachahmliches Rot, ebenso das in der Kirche geklaute Wachs. Mit dem Stößel zerreibt sie die Mischung in einem Mörser. So stellt sie ihre Farben her, mit denen sie umsetzt, was ihre innere Stimme ihr befiehlt. Meist mit dem Pinsel, aber auch mit den Fingern, malt sie hauptsächlich Blumen. mehr bei 8ung.info
