OlbersD -
06.01.12 11:23
Diese Kampagne in Bild. Bams und Glotze gegen den Bundespräsidenten ist lächerlich. Abgesehen von ein paar Hinterbänklern, die offenbar auch mal ins Fernsehen oder die Bildzeitung kommen wollen, fordert niemand ernsthaft den Rücktritt. Die Kampagne ist nämlich völlig substanzlos. Jedenfalls im juristischen Sinn ist Wulff nichts vorzuwerfen. Ein Rücktritt des Bundespräsidenten wäre auch nicht im Interesse von Deutschland. Ein zweiter Rücktritt innerhalb von nur zwei Jahren wäre peinlich für Deutschland und zudem kostet die Neuwahl auch Geld, das wahrlich sinnvoller ausgegeben werden könnte.
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de.wikipedia.org
www.handelsblatt.com
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Auf der Website des Bundespräsidenten steht:
-- Zitat
"Christian Wulff wird am 19. Juni 1959 im niedersächsischen Osnabrück als zweites Kind von Rudolf und Dagmar Wulff geboren. Am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium legt er das Abitur ab. Christian Wulff engagiert sich früh als Schülersprecher, Studentenvertreter und in den Jugendverbänden Schüler Union und Junge Union.
Von 1980 bis 1986 studiert Christian Wulff Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt an der Universität Osnabrück. 1987 leistet er sein Referendarexamen in Hannover, danach sein Referendariat am Oberlandesgericht Oldenburg und legt 1990 sein Assessorenexamen in Hannover ab. 1990 tritt Christian Wulff in eine Rechtsanwaltskanzlei ein.
1986 wird Christian Wulff für die CDU Mitglied im Rat der Stadt Osnabrück, von 1989 bis 1994 ist er deren Fraktionsvorsitzender. Christian Wulff bleibt Ratsmitglied bis 2001. 1994 wird er in den niedersächsischen Landtag gewählt. Im März des Jahres wird er Fraktionsvorsitzender, im Juni Landesvorsitzender seiner Partei in Niedersachsen. 1998 wird Christian Wulff zu einem der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU gewählt."
-- Zitat Ende --
--Zitat --
Christian Wulff engagiert sich früh als Schülersprecher, Studentenvertreter und in den Jugendverbänden Schüler Union und Junge Union.
-- Zitat Ende --