verbraucherpapst -
03.02.12 08:40
Zunächst hieß es, alle Megaupload-Dateien - auch die legalen - seien unwiederbringlich verloren. Jetzt kämpft eine US-Stiftung für die Rechte unbescholtener Megaupload-User. Auf einer eigens eingerichteten Website können sich diejenigen informieren, die ihre privaten Urlaubsfotos und Textdokumente bei Megaupload gehostet haben und jetzt an ihre Dateien nicht herankommen. mehr bei verbraucher-papst.de