yiggamouse -
09.02.12 14:47
Der Kapitalismus an sich ist nicht in der Krise - nur der westliche Kapitalismus ist es. Das ist die Folge dreier Fehler und einer ideologischen Überhöhung.
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Abgesehen davon finde ich es aber ziemlich interessant, dass sich jetzt Experten aus den Schwellenländern zu Wort melden und den Ex-Führungsnationen die Leviten lesen.
Was du im 2. Teil ansprichst ist aber Kritik am Materialismus und seiner Fähigkeit, Menschen um genau das zu betrügen, was er ihnen verspricht: Glück, Liebe etc. . Das teile ich weitgehend, nur ist der Marxismus eine nicht weniger materialistische Weltanschauung. Das sind sich die beiden zwillingshaft ähnlich.
Die Sache mit der Technik sehe ich anders: So Dinge wie Smartphones, Videokonferenzen etc. ersetzen materielle Dinge durch intelligente Anwendungen. Ich könnte im Prinzip von einem Schrebergarten aus weltweit arbeiten mit perfekter CO2-Bilanz. das find ich sehr sinnvoll.
In Sachen "Unnützes zeug" geb ich dir auch recht. Auch das ist eine Form von Unfreiheit, die nervt. Aber das ist ein Stück weit eine persönliche Haltung, oder Reife. Ich würde nie einem Afrikaner Materialismus vorwerfen, weil er auch konsumieren will...
"neger" ist das Adjektiv zum Substantiv "Negerant"
Bedeutung:
[1] österreichisch veraltend: Pleitier; Person, die ständig ohne Geld ist
Herkunft:
von lateinisch niger über französisch nègre von neger sein (pleite sein). Heutzutage wird „schwarz“ mit der Bedeutung „arm“, „ohne Geld“ noch in „schwarzfahren“ (ohne Fahrkarte fahren) verwendet.