OlbersD -
20.06.12 18:07
Anlagen bis 40 kw (Kilowatt Peakleistung bei 1000 Watt/m^2) sollen weiter gefördert werden. Solche Anlagen haben bei einer typischen Effizienz von 14 Prozent 280 Quadratmeter. Bisher wurden sogar Anlagen bis 100 kw gefördert. mehr bei handelsblatt.com
von OlbersD -
20.06.12 18:16
Also, auch in Zukunft wird es neue Photovoltaikanlagen geben. Bis 2022 wird der Strom an Sonnentagen zur Mittagszeit bereits ausreichen. Wind- und Wasserkraft kommen hinzu. Wer redet da noch von einem Scheitern der Energiewende. .
Aber es geht doch nicht nur um die Dachfläche. Die Frage ist doch wieviel Cent Pro Kilowattstunde.
von OlbersD -
20.06.12 18:54
Zumindest ab 2013 soll aber dratisch gekürzt werden. Seltsamer Weise gibt es bisher noch keinen Aufschrei bei den GRÜNEN. Aber warum sollte auch weiter für die überhöhte Förderung sinnlos Geld verschwendet werden. Der Zubau an Photovoltaik ist auch so stärker als je geplant und es gibt ja auch noch andere erneuerbare Energien wie Wind und Wasser, die den Stromkunden weniger teuer zu stehen kommen.
Auf absehbare Zeit fällt die Fördersumme unter den Strompreis für den Endkunden. Damit werden Speicherlösungen (Batterien zur Selbstversorgung) interessant, sprich sie rechnen sich für den Hausbesitzer. Ich denke dies ist auch sinnvoll, weil immer häufiger mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen wird, als verbraucht werden kann.
Langfristig wird auch der Strompreis weiter steigen, damit lohnen sich Speicherlösungen auch bereits heute.
Aber es geht doch nicht nur um die Dachfläche. Die Frage ist doch wieviel Cent Pro Kilowattstunde.
Auf absehbare Zeit fällt die Fördersumme unter den Strompreis für den Endkunden. Damit werden Speicherlösungen (Batterien zur Selbstversorgung) interessant, sprich sie rechnen sich für den Hausbesitzer. Ich denke dies ist auch sinnvoll, weil immer häufiger mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen wird, als verbraucht werden kann.
Langfristig wird auch der Strompreis weiter steigen, damit lohnen sich Speicherlösungen auch bereits heute.