OlbersD -
04.07.12 10:25
Wie konnte denn diese Gesetz durchgehen, dass den Mieter eindeutig benachteidigt. Was hat der Mieter davon, wenn die Heizkosten sinken, die Mieterhöhung aber höher liegt? Wenn der Vermieter aber elf Prozent der Kosten auf die jährliche Miete abwälzt hat er die Kosten nach neun Jahren wieder drin und kassiert dann in der Folgezeit dauerhaft mehr. Der Mieter geht aber leer aus, wenn die Warmmiete gleichbleibt. Steigt die Warmmiete sogar an, zahlt er dauerhaft drauf. mehr bei berlin.de
von OlbersD -
04.07.12 10:31
Die Sanierungskosten müssen gedeckelt werden und dürfen die damit erreichbaren Einsparungen nicht übersteigen. Das ist doch klar. Wenn sich die Gesamtkosten, also die Warmmiete sich für den Mieter unter dem Strich erhöht, hat er eindeutig nur Nachteile durch die Sanierung. Dies kann nicht richtig sein. Der Mieter wird dann eindeutig übervorteilt.
von OlbersD -
04.07.12 10:37
Da ist eindeutig der Bezug falsch gewählt. Der Mieter hat doch keinen Vorteil unmittelbar aus den Kosten der Sanierung. Nur wenn die Heizkosten auch entspechend sinken, hat er einen Vorteil aus der Sanierung. Daher dürften eigentlich auch keine beliebig hohen Kosten aus der Sanierung entstehen, sondern höchsten so viel wie durch die Heizkostenersparnis gerechtfertigt ist.
von meinefinanzanlagen -
04.07.12 10:39
Da hast Du wohl recht. Daneben ist es auch ein Druckmittel um alte und lästige Mieter (geringe Miete) ganz besonders in Berlin durch deutliche Mieterhöhungen durch Sanierung aus der Wohnung zu bekommen. 50.000€ Sanierungskosten pro Wohnung das macht 5500€ pro Jahr Mieterhöhung....Das können zum Beispiel in Berlin auch schon mal 100% Mieterhöhung sein...
von OlbersD -
04.07.12 10:47
5500 im Jahr oder knapp 500 pro Monat, ist natürlich weit höher als die Heizkosten, die damit gespart werden könnten. Eine solche Luxussanierung sollte verboten sein.
von OlbersD -
04.07.12 10:50
Der Vermieter macht aber einen schönen Gewinn. Wie gesagt, nach neun Jahren sind die Kosten wieder drin und er kassiert weiter ab.
von meinefinanzanlagen -
04.07.12 10:50
Und da sind 50.000€ noch nicht mal Luxus.
Aber so macht man das. SO bekommt man im "Arm aber Sexy" Berlin die Mieter aus den Wohnungen...
von OlbersD -
04.07.12 10:54
Eindeutig müssten die Kosten gedeckelt werden. Sie dürften die Heizkostenersparnis und auch einen bestimmten Bruchteil vom Wert der Wohnung nicht übersteigen.
von meinefinanzanlagen -
04.07.12 10:56
Es geht ja noch weiter, wenn die das nicht geändert haben, können die Sanierungskosten zusätzlich (nach heutigem Recht) steuerlich geltend gemacht werden!
Das Gesetzt zeigt eine deutliche Handschrift.
von OlbersD -
04.07.12 11:12
Eindeutig, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes werden den Vermietern Geschenke gemacht.
von phantadu -
04.07.12 12:01
Was erwartet ihr von einer rechten Regierung?
von OlbersD -
04.07.12 21:39
Von einer rechten Regierung mit der FDP kann dies in der Tat kaum überraschen. Aber die linke Opposition aus SPD, GRÜNEN und Linken sollte dieses Gesetz ablehnen. Aber ich höre da kaum Widerspruch.
von phantadu -
04.07.12 21:44
Zur Zeit sind die Medien mit was anderem beschäftigt. Derzeit ist die Hölle los und die Position der SPD ist natürlich auf Seite der Mieter. Derzeit hören wir übrigens sehr viel nicht... auch, dass unsere Regierung ein Gesetz verabschiedet hat, dass unsere Meldedaten ub Ämtern selbst bei Widerspruch an Unternehmen verkauft werden dürfen... und zwar an jeden, der unsere Adressen, Namen etc haben will. Die SPD ist empört. Das findet man aber nur auf einer internen Seite.
von yiggolino -
04.07.12 21:56
SPD/Grüne sind bestimmt nicht links aber auch nichts recht die gehören eindeutig zu den oberen 10.000
von OlbersD -
04.07.12 22:57
Alle Parteimitglieder bestimmt nicht - es sind deutlich mehr.
von OlbersD -
04.07.12 23:01 @phantadu du hast Recht, heute wurde nach Jahrzehnten der vergeblichen Suche das Gottes-Teilchen entdeckt. Da sind unbezahlbare Mieten natürlich vergleichsweise unbedeutend.
von meinefinanzanlagen -
05.07.12 00:21
Und ob das wirklich etwas besonderes ist, wird die Zukunft zeigen. Interessant wie der Name Gottesteilchen entstanden ist.
von OlbersD -
05.07.12 10:31
Der Name wurde von den Medien erfunden.
von OlbersD -
05.07.12 10:33
Interessant ist aber eher die Frage, wieso das Teilchen jetzt und nicht schon viel früher entdeckt wurde.
von meinefinanzanlagen -
05.07.12 10:33
Es gab ein englischen Buch: Gott verflucht, wo bitte ist dieses Teilchen"
Die deutschen Verleger haben daraus dann Gottteilchen gemacht...
von OlbersD -
05.07.12 10:41
Die Entdeckung eines ungeladenen Teilchens, etwa 133 mal schwerer als der Wasserstoffkern, scheint jedenfalls scheint ziemlich eindeutig zu sein.
von meinefinanzanlagen -
05.07.12 10:54
Ich bin auch noch ein wenig gespalten ;-))
Aber wenn ja die Theorien stimmen, muss dieses Teilchen ja überall sein, also recht häufig auftreten. Dann verstehe ich auch nicht, warum das so lange dauert.
Auch ist ja zur Zeit nicht wirklich bekannt ob die Theorie stimmt und das dieses Higgs allem eine Masse verschaft. Man hat wohl ein Element gefunden, aber was es genau ist.
Hier beschreibt, wenn ich das richtig verstehe, der Suchweg das gefundene Teilchen.
Aber wenn ja die Theorien stimmen, muss dieses Teilchen ja überall sein, also recht häufig auftreten. Dann verstehe ich auch nicht, warum das so lange dauert.
Zitat Ende
Die Masse/Energie (E = mcc) ist jedenfalls nicht so hoch, dass es nicht auch schon an einer Reihe anderer Beschleuniger am CERN und weltweit hätte entdeckt werden können.
von OlbersD -
05.07.12 11:47
Ja, diese Theorie die Masse durch Teilchen erklären will, halte ich ohnehin für sinnlos. Wenn wir einmal wirklich "wissen" sollten, dass die Masse durch das Gottesteilchen erklärt werden kann, wer erklärt dann die Herkunft des Gottesteilchen. Es führt doch keine Weg daran vorbei, dass wir irgendwann einmal irgend etwas als (gott-)gegeben akzeptieren müssen.
Aber in Wahrheit kann die Masse doch durch die Theorie (in der Theorie existiert das Gottesteilchen ja schon lange) überhaupt nicht erklärt werden, jedenfalls nicht quantitativ. Die Größe der Masse der Elementarteilchen, dass zum Beispiel das Proton fast 2000-fach schwerer als das Elektron ist, oder das Gottesteilchen 133 mal schwerer als das Proton, kann niemand erklären.
von OlbersD -
05.07.12 11:55
Dabei wurde die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Universum und all dem doch schon längst gefunden. Die Antwort lautet bekanntlich 42.
von phantadu -
05.07.12 12:02
Stimmt, die 42. Aber eigentlich ist es auch die 12... Ich denke, die mussten dieses Teilchen jetzt endlich finden, um ein neues Universum zu erschaffen. Schließlich sind wir gerade dabei, die Erde zu zerstören. Mal schaun, was das neue künstliche Gottesteil alles anrichten wird...
von OlbersD -
05.07.12 15:58
Die Frage warum eigentlich am LHC bleibt ein Rätsel.
von OlbersD -
05.07.12 16:34
Offenbar haben die Leute langsam eingesehen, dass niemand einen noch größeren Beschleuniger baut, nur um das Gottesteilchen endlich zu finden.
von phantadu -
05.07.12 17:09
das ganze Projekt stand eh wegen totaler Sinnlosigkeit in der kritik. Was sie da so dolles entdeckt haben, war allerdings logisch und nichts, was uns überraschen muss. Und ganz ehrlich: was bitte hat das mit Gott zu tun? Muss ich das verstehen?
Zitat von oben:
Es gab ein englischen Buch: Gott verflucht, wo bitte ist dieses Teilchen"
Die deutschen Verleger haben daraus dann Gottteilchen gemacht...
Ist also nur ein deutschsprachiger Werbetrrick...
von OlbersD -
05.07.12 19:54
Wenn der LHC keine weiteren Erkenntnisse bringt, außer dass das Gottesteilchen 126 GeV "wiegt", ist dies ziemlich wenig.
von OlbersD -
06.07.12 10:55
Ich denke die Hochenergie-Teilchenphysik ist damit am Ende angekommen. Seit Jahrzehnten werden immer größere Beschleuniger gebaut, um kleinste Teilchen mit immer größerer Energie aufeinander zu schießen und die Bruchstücke in riesigen Detektoren nachzuweisen. Der Erkenntnisgewinn ist dabei minimal. Seit ein bis zwei Jahrzehnten wurden kaum noch neue Teilchen entdeckt. Aber auch die vermeintliche Entdeckung des seit Jahrzehnten gesuchten Gottesteilchen bringt die Menschheit nicht wirklich weiter. Seine Eigenschaften waren ohnehin weitgehend bekannt.
von meinefinanzanlagen -
06.07.12 12:58
Du bist im falschen Thema gelandet.
Die gewünschten Eigenschaften des Higgs Teilchen sind bekannt, welche Eigenschaft das gefundene Teilchen tatsächlich hat ist weiterhin unbekannt.
Es wurde nur ein Teilchen gefunden.. mehr ist noch nicht bekannt
von meinefinanzanlagen -
06.07.12 18:19
Sage ich ja. Das Teilchen, welches sie gesucht haben, hat man vorher ohne Wissen ob es dieses gibt mit den gewünschten Eigenschaften versorgt.
Nun muss nur noch festgestellt werden, ob das Teilchen welches gefunden wurde mit genau den Eigenschaften übereinstimmt.
Vielleicht ist ja auch die ganze Theorie falsch.
Bisher haben sie nur ein neues Teilchen gefunden.
von OlbersD -
06.07.12 18:35
Hmmm, also die Theorie sagt ja gar nicht so arg viel über das Teilchen aus, außer dass es keine elekritsche Ladung und keinen Drehimplus und somit auch kein magnetisches Dipolmoment hat und folglich in elektrischen oder magnetischen Felder nicht abgelenkt wird. Nachweisen kann man das Teilchen damit eigentlich auch nur indirekt durch seinen Zerfall. Über die Masse und Lebensdauer des Gottesteilchens sagt die Theorie eigentlich gar nichts aus. Schon merkwürdig, für ein Teilchen das die Masse schlechthin (nicht seine eigene?) erklären soll.
von OlbersD -
06.07.12 18:46
Dass nur ein Teilchen gefunden wurde, ist ja ok, weil im Standardmodell eigentlich auch nur noch ein Teilchen fehlt. Die Theoretiker hatten allerdings vorsorglich schon neue Theorien ersonnen mit noch mehr neuen Teilchen. Die können sie jetzt wohl erst einmal wieder einpacken.
von OlbersD -
06.07.12 19:43
Überzeugend ist das Standardmodell aber nicht, weil es viele Eigenschaften, zum Beispiel die Masse, der Elementarteilchen und der aus ihnen aufgebauten Matterie überhaupt nicht erklären kann. Zum Beispiel die Atomkerne, ihre Eigenschaften wie Masse, Ladung, Zerfall lassen sich mehr oder minder gut verstehen, wenn wir sie uns als aus Kernbausteinen, den Nukleonen, Proton und Neutron, aufgebaut vorstellen. Nach dem Standardmodell sind nun die Nukleonen ihrerseits aus Quarks und Gluonen aufgebaut. Doch mit dem Standardmodell können wir hier eigentlich gar nichts erklären. Die Eigenschaften der Kerne lassen sich damit überhaupt nicht verstehen. Ich würde sagen, das Standdardmodell ist eine weitgehend nutzlose Theorie, die überhaupt nicht erklärt außer einigen exotischen, extrem kurzlebigen Teilchen an Beschleunigern wie dem LHC.
von OlbersD -
06.07.12 19:46
Noch schlimmer ist die Urknalltheorie. Angegeblich expandiert das gesamte Universum aus einem Punkt, so dass die Gallaxien kräftefrei auseinandertreiben. Daraus folgt das hubblesche Gesetz
Entfernungsgeschwindigkeit = (Hubblekonstante H) x Enfernung
und
H = 1 / (Alter des Universums)
von OlbersD -
06.07.12 19:52
Dumm nur, dass die Theorie hinten und vorne nicht passt. Das Alter des Universums ist mindestens einige Milliarden Jahre alt, so alt wie einige Gesteine in unserem Sonnensystems aus dem radioaktiven Zerfall bestimmt wurden.
Damit ist H sehr klein und die aus der Rotverschiebung errechnet Entfernung daher riesig. Entsprechend sie die vermeintlichen Galaxien gigantisch groß und drehen sich eigentlich viel zu schnell.
Folglich wurde die DUNKLE MATERIE erfunden. Doch bisher wurde davon am LHC noch keine Spur gefunden.
von phantadu -
06.07.12 20:37
Das muss dann das Gottesteilchen sein... und das können oder sollen wir hier eben nicht finden. Olbers, du hast eh die richtige Frage gestellt: Wer hat dann das Gottesteilchen erschaffen?
von OlbersD -
06.07.12 20:50
Nein, das Gottesteilchen zerfällt sofort wieder in normale (helle) Materie. Ja, die Erklärung der Masse mit dem Gottesteilchen ist schon vom Ansatz her Blödsinn, da wir am Ende nicht darum herum kommen, doch irgendetwas als gott- oder naturgegeben hinzunehmen.
von OlbersD -
06.07.12 20:54
Immer neue Teilchen zu erfinden beantwortet nicht die letzen Fragen. Doch die meisten neuen Teilchen erweisen sich am CERN/LHC ohnehin als reine Hirngespinste.
von phantadu -
06.07.12 20:56
Das ist seit ewigen Zeiten der einzige Grund, warum ich überzeugt bin, dass die Gedanken die Materie erschaffen. Und dass wir alle, so wie wir sind, göttlicher Natur entspringen, also göttlich und unsterblich sind... die geistige Materie ist es, die wir suchen. Aber die können wir niemals finden. Was wir finden, ist das Produkt. Also ist Cern überflüssig. Zu teuer angesichts dessen, dass wir einige Probleme haben, die wir deutlich dringender lösen müssen.
von meinefinanzanlagen -
06.07.12 20:57
Das sind Fragen die man nicht stellen darf, weil diese unseren Geist (aktuell) übersteigen.
So entstehen Religionen....
von phantadu -
06.07.12 21:01
Jeder, der es wagt, irgendein alleingültiges Wissen für sich in Anspruch zu nehmen, wie die Drecksreligionen alle mit einander, versteht das Wesen der Göttlichen Natur nicht. Das ist Anmaßung in Höchstform. Und jeder Gläubige ist anmaßend in seiner Abschiebung von Eigenverantwortung. Gottgegeben ist gar nichts. Genau das sagt uns doch das Sein. Wir sind die Schöpfer unserer Realität. Und da ist niemand, aber auch wirklich niemand, der uns sagt, wo und wie es langgeht. Das sind wir schon individuell und kollektiv selber.
von meinefinanzanlagen -
06.07.12 21:04
Da stimme ich Dir mal wieder zu.
Aber es ist allzu leicht und menschlich, Dinge die man nicht versteht oft als selbstschutz ins Göttliche abzuschieben.
Das sieht man sogar bei den sogenannten Genies...
von phantadu -
06.07.12 21:12
Das liegt daran, dass alle Religionen frühkindliche Traumen hinterlassen. Gott ist ein Teufel, oder zu schwach, um sich gegen den Teufel zu wehren... obwohl, wenn ich mir unseren christlichen Gott so anschau, der seinen geliebten Sohn grausam am Kreuz verrecken ließ, dann weiß ich nicht, wozu ich noch einen Teufel brauch. Ach ja, fürs ewige, nicht endende Feuer in das ich komm, weil ich nicht katholisch bin... So wurde ich aufgeklärt mit sieben Jahren. Glaub mir, selbst Genies haben eine Psyche. Und Angst, die so tief verwurzelt ist, befällt erst recht Genies. Olbers, hast du Angst?
von OlbersD -
06.07.12 22:12
Ich denke die Naturwissenschaft sollte sich damit befassen was eindeutig messbar ist und Vorhersagen ermöglicht, die auch zutreffen. Möglichst sollten sich daraus auch ein Nutzen für den Menschen ergeben. Die Frage was vor Milliarden Jahren, Milliarden Lichtjahre entfernt war, führt zu nichts. Wenn wir herausgefunden haben, wie sich zwei Massen anziehen, und wir damit die Bewegung von Himmelskörpern ebenso wie den freien Fall erklären können, brauchen wir nicht weiterfragen, wieso sich zwei Massen anziehen und dies mit unbekannten Teilchen oder einer Krümmung von Raum und Zeit erklären. Dies führt zu nichts.
von OlbersD -
07.07.12 09:59
Die ENTDECKER-MASCHINE?? Aber eigentlich wurde uns der LHC als die Entdeckerungsmaschine verkauft. Jede Menge NEUE PHYSIK jenseits des Standardmodells wie SUPER-SYMMETRISCHE Teilchen und DUNKLE MATERIE oder ENERGIE wollte man finden. Aber offenbar wurde gar nichts gefunden, was über das sogenannte Standardmodell der Elementarteilchen hinausgeht.
von OlbersD -
07.07.12 12:39
Ach was, zwei Photonen, sonst nichts? Ich dachte das Higgs zerfällt in Quarks, W/Z oder sonst ein exotisches Zeugs. Jetzt sind es auf einmal nur zwei Photonen.
von OlbersD -
08.07.12 16:30
Ehrlich diese Hochenergie-Teilchenphysik wird wirklich langsam langweilig, Exoplaneten die mit der Transitmethode entdeckt werden können, sind da doch deutlich interessanter. Da wird tatsaächlich mal was neues entdeckt.
von OlbersD -
08.07.12 17:31
Ich habe mir das gerade mal durch den Kopf gehen lassen. Teleskope auf dem Mond, wären doch nicht schlecht, weil es dort keine störende Atmosphäre und keine Erschütterungen durch Wind und Wetter oder Erdbeben gibt. Es gibt "Tag" und "Nacht", die etwa einen Monat dauern. Am Tag könnten Sonnenkollektoren Energie tanken. Auf der Vorderseite besteht immer Sicht- und Funkverbindung zur Erde.
von OlbersD -
08.07.12 17:37
Jedenfalls machen immer größere Beschleuniger bestimmt keinen Sinn. Da könnten wir doch mal über so was nachdenken.
Wahrscheinlich sinnvoller als ein bemannter Flug zum Mars.
von OlbersD -
10.07.12 11:30
In der Tat ist ein Higgs eine ziemlich schwache Begründung, um Milliarden Euro für einen Teilchenbeschleuniger auszugeben.
von OlbersD -
10.07.12 11:59
Die Theorie der Elementarteilchen im Proton ist doch nichts als des Kaisers neue Kleider. Die vermeintliche Entdeckung des Higgs zeigt es doch deutlich. Mit diesem sogenannten Standardmodell kann praktisch nicht quantitativ vorhergesagt werden. Angeblich erklärt das Higgs die Masse, aber die Größe der Masse der Elementarteilchen kann damit in keiner Weise berechnet werden. Warum das Higgs 133 mal schwerer als das Proton ist, kann auch niemand erklären und auch nichts daraus ableiten. Die Theorie ist nur Science Fiction ohne Sinn und Verstand.
von OlbersD -
10.07.12 12:01
Ich behaute das Gegenteil, der Wasserstoffkern ist unteilbar.
von OlbersD -
10.07.12 12:03
Das Higgs kann übrigens nicht in Z und W zerfallen, weil es dafür nicht schwer genug ist.
von OlbersD -
10.07.12 12:07
Was über das Standardmodell hinausgeht, ist wahrhaft Science Fiction pur, weil da tatsächlich überhaupt noch gar nichts entdeckt wurde.
Aber so macht man das. SO bekommt man im "Arm aber Sexy" Berlin die Mieter aus den Wohnungen...
Das Gesetzt zeigt eine deutliche Handschrift.
www.telegraph.co.uk
en.wikipedia.org
Die deutschen Verleger haben daraus dann Gottteilchen gemacht...
Aber wenn ja die Theorien stimmen, muss dieses Teilchen ja überall sein, also recht häufig auftreten. Dann verstehe ich auch nicht, warum das so lange dauert.
Auch ist ja zur Zeit nicht wirklich bekannt ob die Theorie stimmt und das dieses Higgs allem eine Masse verschaft. Man hat wohl ein Element gefunden, aber was es genau ist.
Hier beschreibt, wenn ich das richtig verstehe, der Suchweg das gefundene Teilchen.
Aber wenn ja die Theorien stimmen, muss dieses Teilchen ja überall sein, also recht häufig auftreten. Dann verstehe ich auch nicht, warum das so lange dauert.
Zitat Ende
Die Masse/Energie (E = mcc) ist jedenfalls nicht so hoch, dass es nicht auch schon an einer Reihe anderer Beschleuniger am CERN und weltweit hätte entdeckt werden können.
Aber in Wahrheit kann die Masse doch durch die Theorie (in der Theorie existiert das Gottesteilchen ja schon lange) überhaupt nicht erklärt werden, jedenfalls nicht quantitativ. Die Größe der Masse der Elementarteilchen, dass zum Beispiel das Proton fast 2000-fach schwerer als das Elektron ist, oder das Gottesteilchen 133 mal schwerer als das Proton, kann niemand erklären.
www.washingtonpost.com
Zitat von oben:
Es gab ein englischen Buch: Gott verflucht, wo bitte ist dieses Teilchen"
Die deutschen Verleger haben daraus dann Gottteilchen gemacht...
Ist also nur ein deutschsprachiger Werbetrrick...
Die gewünschten Eigenschaften des Higgs Teilchen sind bekannt, welche Eigenschaft das gefundene Teilchen tatsächlich hat ist weiterhin unbekannt.
Es wurde nur ein Teilchen gefunden.. mehr ist noch nicht bekannt
Nun muss nur noch festgestellt werden, ob das Teilchen welches gefunden wurde mit genau den Eigenschaften übereinstimmt.
Vielleicht ist ja auch die ganze Theorie falsch.
Bisher haben sie nur ein neues Teilchen gefunden.
Entfernungsgeschwindigkeit = (Hubblekonstante H) x Enfernung
und
H = 1 / (Alter des Universums)
Damit ist H sehr klein und die aus der Rotverschiebung errechnet Entfernung daher riesig. Entsprechend sie die vermeintlichen Galaxien gigantisch groß und drehen sich eigentlich viel zu schnell.
Folglich wurde die DUNKLE MATERIE erfunden. Doch bisher wurde davon am LHC noch keine Spur gefunden.
So entstehen Religionen....
Aber es ist allzu leicht und menschlich, Dinge die man nicht versteht oft als selbstschutz ins Göttliche abzuschieben.
Das sieht man sogar bei den sogenannten Genies...
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