geologe1 -
10.08.12 12:58
Daraufhin wurde die Hausordnung für die Museen der Stadt Erfurt geändert. Der entscheidende Passus lautet: Personen " die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische, menschenverachtende oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind" soll der Eintritt verwehrt werden. mehr bei derpostmann.blogspot.de
von meinefinanzanlagen -
10.08.12 13:44
Und morgen werden alle ausgeschlossen, die eine linke Gesinnung verfolgen!
Wenn sich die Organisation nicht strafbar im Sinne unserer Verfassung machen, ist das nichts zu beanstanden. Ist nicht schön, aber das müssen wir wohl aushalten.
Schafft für Menschen eine Zukunft und Perspektiven und lösen sich die Probleme von ganz alleine. Verbieten und ächten bringt nichts.
von geologe1 -
10.08.12 14:24
Zitat:Schafft für Menschen eine Zukunft und Perspektiven und lösen sich die Probleme von ganz alleine. Verbieten und ächten bringt nichts.
Dem ist nicht hinzuzufügen.
von geologe1 -
10.08.12 14:50
Wie sieht das überhaupt mit der rechtlichen Seite dieser Angelegenheit aus? ich kann mir nicht vorstellen das dieses Verbot vor Gericht Bestand hat.
von nansy -
11.08.12 12:12
Nein, ich mag diese Figuren auch nicht. Aber solange sie sich nach den bestehenden Gesetzen richten, ist diese Art der Gesinnungsausgrenzung im täglichen Leben nicht hinnehmbar. Es müsste auch dem letzten Antifa klar sein, dass diese Art der Ächtung sich auch jederzeit auf andere Gesinnungen ausdehnen läßt...
von meinefinanzanlagen -
11.08.12 12:21
Zur Zeit regiert die Angst und die verübt immer nur Ausgrenzung
Wenn sich die Organisation nicht strafbar im Sinne unserer Verfassung machen, ist das nichts zu beanstanden. Ist nicht schön, aber das müssen wir wohl aushalten.
Schafft für Menschen eine Zukunft und Perspektiven und lösen sich die Probleme von ganz alleine. Verbieten und ächten bringt nichts.
Dem ist nicht hinzuzufügen.